Die Slow Carb Diät: Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene

Foto Von DeathByBokeh

Ich habe in letzer Zeit gemerkt, das viele von euch Fragen zu der Slow Carb Diät haben und sich unsicher sind, was sie essen können, und was nicht. In diesem Beitrag werde ich die Slow Carb Diät ausführlich beschreiben und … Read the rest of this entry

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Shaolin Kung Fu in China – Drei Monate extremtraining

Ab morgen geht es los! Ich gehe für drei Monate nach China um intensiv Shaolin Kung Fu zu trainieren. Wie es dazu kam und was mich dort erwartet könnt ihr auf meinem neuen Blog verfolgen: http://shaolin-werden.de

Dort werde ich (sofern die Internetanbindung mitmacht) laufend von meinen Trainingserfahrungen im Yuntai Gebirge in China machen.
Und am Freitag den 15.Jun.2012 geht es schon los!

Also verfolgt mein neues Projekt um zu erfahren, ob ich drei Monate Extremtraining aushalte.

http://shaolin-werden.de

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Buchvorstellung von Kay, alias “Minus Fünfzig”

Bei 125 Kilo war Schluss! Bei diesem Wiegeergebnis stellte Kay Schönewerk
fest, dass es so nicht weitergehen konnte. Er begann abzunehmen und das
schon am Frühstückstisch. Innerhalb von weniger als einem Jahr reduzierte
er seine Körpermasse auf 75 Kilo – einen Zentner weniger – und er hält sein
neues Gewicht bis heute. In seinem Erstlingswerk „Das Weiße ohne das Gelbe
erzählt der Autor nun, wie er es geschafft hat, schon mit dem richtigen
Frühstück 50 Kilo abzunehmen.

Zu kaufen gibt es das Buch bei Amazon: http://amzn.to/Ikoi0c

Das folgende Kapitel – ein exklusiver Auszug aus dem Buch – gibt einen
ersten Eindruck, von den persönlichen Erfahrungen und Rezeptempfehlungen.
Von denen noch viel mehr in dem Buch rund um das Thema Frühstück zu finden
sind. In dem Buch werden Abnehmwilligen zudem interessante Lösungswege
aufgezeigt, um aus alten Verhaltensmustern auszubrechen.

8. Milch half mir beim Abnehmen

Beim Abnehmen auf Milch setzen? So könnte man die Überschrift verstehen. Aber das
Gegenteil ist der Fall. Und ich will auch erklären, warum das so ist.
Hintergrund und vor allem auch Auslöser, über Milch beim Abnehmen nachzudenken, war
eigentlich John Travolta. Der hatte in einem Interview zu seiner Promi-Diät gesagt, er
verzichte auf Milch in seinem Kaffee. Das hat mich nachdenklich gemacht und ich habe
mal gerechnet …

Ich trinke arbeitsbedingt am Tag zwischen fünf und acht Tassen Kaffee. Und ich habe
meinen Kaffee vor meinem Abnehmen mit viel, viel, viel Milch geliebt. Eigentlich war es
nicht mal mehr Milchkaffee, sondern Milch mit Kaffee. Ich habe mich da sehr verwöhnt,
aber zurück zum Abnehmen. Pro Tasse waren das locker 150 Milliliter Milch, wenn nicht
gar mehr. Nur mal diese Menge und fünf Tassen angenommen – die Minimumrechnung!
Zusammen sind das 750 Milliliter Milch am Tag. 100 Milliliter Milch haben je nach Sorte
circa 45 Kilokalorien und da rede ich von der 1,5-prozentigen! Die fettigere Variante hat
natürlich noch mehr. Damit kommen wir auf eine Rechnung mit (750/100) *45 … so weit
noch verständlich? Im Ernst: Bei diesem Beispiel mit verhältnismäßig wenig Milch, wenig
Fett und wenig Tassen für meinen Konsum betrachtet, kommen allein bei der
Minimalvariante sagenhafte 337,5 Kalorien am Tag raus! Wenn man von meiner
Tagesgesamtmenge von 1500 Kilokalorien ausgeht, ist das eine verdammt große Zahl an
„Kalos“ – die nicht satt machen. Die man eigentlich gar nicht bemerkt, außer auf der
Zunge. Hunger bekommt man dennoch und schon läppern sich die Kalorien.

Das hat mich zum Nachdenken übers Abnehmen in Zusammenhang mit Milch gebracht.
Ich könnte deutlich mehr als 300 Kalorien sparen, wenn ich einfach nur keine Milch in
meinen Kaffee mache … ich war sprachlos. Und dazu noch den Zucker oder das
Kakaopulver weglassen, die ich zudem immer noch reingemacht hatte. Wahnsinn!
Also: Milch half mir tatsächlich beim Abnehmen. Und zwar, indem ich sie einfach nicht
mehr genommen habe. Kaffee schwarz, ohne Milch und Zucker, das hat funktioniert. Und
ich spare auch heute noch jeden Tag mehr als 300 Kalorien – ohne zu hungern!
Danke noch mal an dieser Stelle an John Travolta!

Noch interessanter wird die Milch bei den allseits so beliebten Kaffeegetränken, die man
sich zum Frühstück aus den diversen Coffeeshops holen kann. Nicht nur Eiskaffee und
Milchshakes haben es richtig in sich; mit reichlich (Voll-)Milch, Sirup, Sahne und Zucker
ergeben viele der leckeren Aufputscher wahre Kalorienbomben, die zwar für den Moment
glücklich und wach, auf Dauer jedoch weder satt noch schlank machen. Wer nicht auf den
gelegentlichen Latte macchiato oder Cappuccino verzichten und trotzdem abnehmen
möchte, sollte jegliche Dick macher wie Schlagsahne und Sirup meiden und stattdessen
zu fett- und zuckerarmen Alternativen greifen. Auchder Umstieg vom süßen und milchigen
Riesenkaffeebecher zur kleinen oder mittleren Variante spart schon im ersten Schritt
wichtige Kalorien.

Hier der Beweis in Zahlen: Ein Glas Latte macchiato bringt es auf satte 152 Kalorien – so
viele stecken auch in einem Stück Apfelkuchen. Und mit zwei Teelöffeln Zucker hat der
Dick-Drink so viel Energie wie ein paniertes Schweineschnitzel. Im Café sollten Sie sich
lieber auch einen Cappuccino statt einen Eiskaffee bestellen, denn mit einem Gramm Fett
pro Tasse liegt Cappuccino deutlich unter dem Eiskaffee. Da liefert ein Becher nämlich 34
Gramm Fett. Und mit 358 Kilokalorien schlägt er sogar eine gegrillte Schweinshaxe.

Zurück zur Milch, deren gesundheitlichen Aspekte ich hier nicht betrachtet habe.
Unbestreitbar ist, dass in der Milch viel Gutes steckt. Sie enthält fast alle unentbehrlichen
Aminosäuren, die der Körper selbst nicht herstellen kann, und lässt uns pflanzliches
Eiweiß besser verwerten. Milch liefert Kalium, Magnesium und Jod, fettlösliche Vitamine
und mehr Kalzium als jedes andere Lebensmittel. Der Mineralstoff ist nicht nur Baustein
von Knochen und Zähnen, er spielt auch eine wichtige Rolle für die Funktion der Muskeln.

Aber beim gesunden Abnehmen muss man eben auch auf den Energiegehalt schauen!
Mein Kaffee schmeckt mir jedenfalls immer noch schwarz. Und wie ich gelernt habe,
beeinflusst er auch den Stoffwechsel positiv.

 

Zusätzliche Erfahrungen und Tipps von Kay gibt es auch auf dem Blog
www.abnehmen-minus50.de. Dort schreibt Kay unter dem Pseudonym Minus
Fünfzig und tauscht sich mit Interessierten über die persönlichen
Erfahrungen beim Abnehmen aus.

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nomox – Mein neues Projekt rund um Fitness, Gesundheit, Wellness und Lifestyle

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  nomox nennt sich eine Art online Magazin, bei dem ich beim Aufbau helfe. Hin und wieder schreibe ich Artikel oder stelle Rezepte ein, z.B. diese Low Carb Rezepte. Auf nomox findet ihr verschiedene Artikel über Fitness und Gesundheit. Ich … Read the rest of this entry

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Slow Carb Rezept: Gefüllte Paprika

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Hier kommt das nächste Slow Carb Rezept. Ich mache mir diese leckeren Paprika meistens abends und nehme den Rest dann mit zur Arbeit. Einfach in der Mikrowelle aufwärmen und schon hat man ein super leckeres Slow Carb Essen zum Mitnehmen. … Read the rest of this entry

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Muskelmann – Zusammenfassung und Rückblick

Wie ist es nun ausgegangen mit dem Ockhams Trainingsplan? Welche Erfolge bzw. Misserfolge gab es? Was hat mir gefallen und was nicht? Diese und weitere Fragen werde ich in diesem Artikel klären, doch zuerst einmal die Daten:

Maße vorher/Nachher

Vorher/Nachher (01.Aug.2011/01.Sep.2011)

Gewicht (Withings): 74,7 Kg (79,9 Kg)
Körperfettanteil laut Withings: 15,2% (16,1%)
Körperfett laut Withings: 11,4 Kg (12,9 Kg)
Hals: 42 cm (44 cm)
Brust: 88,5 cm (94 cm)
Rechte Schulter: 42,5 cm (43 cm)
Linke Schulter: 41,5 cm (43 cm)
Oberschenkel Rechts: 57,5 cm (60 cm) Read More

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Muskelmann in einem Monat oder doch nur Weichei?

Bevor ich diesen Artikel schreibe möchte ich mich bei euch entschuldigen. Ich habe in letzter Zeit leider nur wenig zeit für meinen Blog gefunden und weiß, dass ihr gerne ein paar Zwischenberichte gehabt hättet. Ich arbeite zur Zeit mit einem Kollegen an einem anderen sehr spannenden Projekt, auch im Bereich Fitness und Lifestyle. Was genau das ist verrate ich euch später.

Also zurück zu Ockhams Trainingsplan. Ich habe ja wir ihr wisst am ersten August mit dem Muskelaufbauprogramm nach Tim Ferriss angefangen, um zu testen was wirklich dran ist an der Methode.
Die Woche bevor ich angefangen habe, habe ich mich mit Chris Ley, einem Personal Trainer und Fitnesscoach hier aus Köln, zusammengesetzt und einen Trainingsplan ausgearbeitet und meine Vorgaben für das Essen bestimmt. Wie das ganze genau abläuft könnt ihr in meinem letzten Artikel nachlesen.

Anfangs war ich noch sehr, sehr motiviert, wie das ja immer so ist, wenn ich ein neues Experiment anfange. Ich konnte es kaum erwarten, mit dem Training anzufangen, da ich überhaubt keine Ahnung hatte, was da auf mich zukam. Ich hatte bis dahin noch nie an einer Maschine trainiert, geschweige denn im Fitnessstudio. Beim Judo benutzen wir meistens das eigene Körpergewicht, oder das eines Partners, zum Training. Ich hatte auch schon immer eine gewisse Abneigung gegen Fitnessstudios, da mir das alles viel zu unnatürlich schien. Aber ich war bereit meine gesamten Vorurteile weg zu wischen und vor dem ersten Training sehr aufgeregt.
Ich wollte auf gar keinen Fall irgend etwas falsch machen und unbedingt bis zum Muskelversagen trainieren.
Bei der ersten Übung, Brustpresse, überschätzte ich mich total und musste nach 4 1/2 Wiederholungen im 5-5 Rhythmus, abbrechen. Ich hatte schon das Muskelversagen erreicht, obwohl eigentlich zwischen 8 und 12 Wiederholungen vorgesehen waren.
Danach ging es aber besser, ich pendelte mich bei den nächsten Übungen so langsam ein und bis zum nächsten Training wusste ich immer mein nächstes maximal Gewicht.

Das Training war sowieso nicht so das schwere bis jetzt. Viel schwieriger finde ich es so viel zu essen, wie mein Körper benötigt. An den ersten 3-4 Tagen musste ich ziemlich stopfen, um meine 3300 kCal zu erreichen. Danach gewöhnte sich mein Magen an die Mengen und mein Körper verbrauchte auch mehr um Muskeln aufzubauen. Es ist etwas unpraktikabel, wenn ich groß frühstücke und nach der Autofahrt zur Arbeit (30 Min.) plötzlich wieder genau soviel essen könnte. Ich frühstücke eigentlich immer 2 Mal am Tag und habe fast doppelt so oft Hunger wie meine Mitmenschen im Büro (die übrigens alle mal Slow Carb Diät gemacht haben, aber inzwischen probiert jeder eine andere Diät und guckt, was passiert.)

Ich habe euch ein kleines Video meines A Trainings zusammengestellt, viel Spaß:

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Vom Weichei zum Muskelmann – Muskelaufbau nach Tim Ferriss

Ein Typisches Mittagessen

Wie ich schon bei Twitter und im Forum angekündigt habe, werde ich im August, also ab morgen, mit dem Muskelaufbau Kapitel des 4-Stunden-Körper anfangen. Um dabei nicht die Motivation zu verlieren und die Übungen alle sicher zu machen, bin ich aber … Read the rest of this entry

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Slow Carb als Variante des Low Carb

In letzer Zeit wurde ich oft gefragt, ob es bei Slow Carb und Low Carb einen Unterschied gibt und wenn ja, welche. In diesem Artikel möchte ich euch kurz erklären, was die beiden Diäten miteinender zu tun haben und was sie unterscheidet. Read More

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Slow Carb Rezept: Hackfleisch Gemüse Pfanne

Hackfleisch Pfanne

Ich habe neulich etwas super leckeres zum Abendessen kreiert. Eine Hackfleisch Gemüse Pfanne. Er passt perfekt in die Slow Carb Diät, da er Gemüse, Proteine und Hülsenfrüchte (Kichererbsen) kombiniert. Ich mache meistens genug für 2 Tage, dann müsst ihr bei … Read the rest of this entry

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Six Pack: Ergebnis und Fehlerdiagnose

Salat ist ein gutes Frühstück

Es sind nun 5 Wochen, seit ich mit dem Six Pack Experiment angefangen habe. In dem dazugehörigen Kapitel im Buch schreibt Tim Ferriss, dass er es in drei Wochen geschafft habe mittels der Slow Carb Diät und mit nur zwei … Read the rest of this entry

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